Rahmenlose Bildhalter – Die preiswerten Allrounder
von Andrea | 19. Januar 2010
Rahmenlose Bilderrahmen können universal eingesetzt werden. Sie sind in vielen Formaten erhältlich und rahmen schnell und günstig Bilder, Plakate, Kunstdrucke, Fotos und Poster. Besonders vorteilhaft ist es, wenn man für die Rahmung ein Passepartout verwendet, aber dies ist nicht zwingend notwendig, außer bei empfindlichen Bildern wie beispielsweise Pastellzeichnungen.
Der Vorteil von rahmenlosen Bildhaltern liegt jedoch nicht nur beim Preis. Es lenkt auch nichts vom Bild ab und bei großen Bildern verschwinden keine Bildteile hinter Rahmenleisten. Der rahmenlose Bildhalter ist somit unsichtbar und nur das gerahmte Objekt steht im Vordergrund.
Beim Kauf sollte man auf eine gute Verarbeitung achten. Dazu gehören stabile Clips, eine Rückwand aus MDF und eine an den Kanten geschliffene Glasplatte. Für rahmenlose Bildhalter sind als Zubehör auch Aufsteller erhältlich, beispielsweise für Fotografien der Lieben, die man sich auf den Schreibtisch stellen möchte.
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Kunststoffrahmen – modische Bilderrahmen für viele Zwecke
von Andrea | 21. Dezember 2009
Farbige Bilderrahmen aus Kunststoff sind echte Allroundtalente. Heute erstrahlt das Bild in einem roten Bilderrahmen, morgen wieder in einem silbernen Rahmen, der von Weitem einem Alurahmen zum Verwechseln ähnlich sieht.
Man muss sich also keinesfalls festlegen und kann seine Räumlichkeiten nach Herzenslust umdekorieren. Der Kunststoff-Bilderrahmen ist vergleichbar mit dem Kleid von der Stange. Einfach in der Lieblingsfarbe ausgesucht und ebenso schnell ist auch das Bild gerahmt. Daher gehören Kunststoffrahmen auch zu den Wechselrahmen.
Bei rahmenversand.com erhalten Sie Kunststoffrahmen in bester Qualität und zum günstigen Preis. Rahmen aus Kunststoff sind in vielen gängigen Standardformaten und Farben erhältlich. Dadurch ist er der ideale Rahmen für preisbewusste Kunden.
Gängige Größen sind: 10 cm x 15 cm, 15 cm x 20 cm, 13 cm x 18 cm, 50 cm x 50 cm, 70 cm x 100 cm oder DIN A4. Natürlich sind auch Sondergrößen erhältlich.
Wer ein größeres Format benötigt, sollte auf Alu- oder Holzrahmen zurückgreifen, die stabiler sind und das Gewicht besser aushalten.
Beim Kauf eines Kunststoffbilderrahmens sollte auf eine gute Verarbeitung geachtet werden. Dazu gehören fest verbundene Ecken, stabile Spannfedern, eine Rückwand aus MDF und eine Glasscheibe (z.B. Normalglas). Nur solche Bilderrahmen, die sorgfältig verarbeitet wurden, halten auch häufiges Bilderwechseln aus.
Kunststoffbilderrahmen sind ideal für die Rahmung von Kunstdrucken, Postern, Plakaten, Urkunden, Fotos oder aber auch für die Bilder der Kleinen.
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Alurahmen für das moderne Wohnambiente
von Andrea | 17. Dezember 2009
Alurahmen werden oft für Ausstellungen, aber auch häufig für Wohnräume verwendet. Sie sehen optisch sehr modern aus und passen dadurch hervorragend in das moderne Ambiente. Daneben sind Alurahmen durch ihre hochwertige Verarbeitung und stabile Metallrahmen sehr robust und halten Jahrzehnte. Somit sind Bilder, Fotografien und Dokumente optimal und dauerhaft geschützt.
Aluminiumrahmen sind in vielen DIN-Formaten erhältlich, wie DIN A4, DIN A3, DIN A2 oder 70×100 cm. Eben in gängigen Formaten wie man sie für die meisten Bilder und Kunstdrucke benötigt. Daneben können aber auch Alu-Bilderrahmen als Maßanfertigung bestellt werden.
Alurahmen erscheinen zwar schlicht und schnörkellos, sind aber bei Weitem nicht schmucklos. Erhältlich sind diese mit unterschiedlich eloxierten Profiloberflächen, beispielsweise in den Farben Gold, Silber, Schwarz, Stahlgrau und Blau. Die Rückwand der Aluminiumrahmen besteht aus MDF. MDF steht für „Mitteldichte Faserplatte“ die auch für den Möbelbau verwendet wird. Für das Wechseln der Bilder ist diese einfach herauszunehmen, indem man vorher die Spannfedern löst.
Nach dem Rahmen des neuen Bildes, werden die Spannfedern wieder angebracht. Sie halten Rückwand, Bild, Passepartout und Glas fest zusammen und sind gleichzeitig die Aufhängevorrichtung. Alurahmen haben gegenüber Holzrahmen den Vorteil, dass diese nicht „arbeiten“. Holz verändert bekanntlich bei Kälte, Wärme und Feuchtigkeit seine Struktur, zieht sich zusammen oder dehnt sich aus. Dies ist bei Alurahmen nicht der Fall, so dass sie auch in sehr trockenen oder feuchten Räumen verwendet werden können. Wie beispielsweise in warmen Büros oder feuchten Verkaufsräumen.
Der Unterschied zwischen Alu-Klapprahmen und herkömmlichen Aluminiumrahmen besteht darin, dass bei einem Klapprahmen die Profilleisten zur Seite weggeklappt werden können. Ein weiterer Unterschied besteht bei der Verwendung der Glasart. Alurahmen werden in der Regel mit Normal- oder Floatglas ausgestattet, Klapprahmen nur mit einer Antireflexfolie.
Da Alurahmen recht verschleißfrei sind, eignen sie sich daher besonders gut für den häufigen Bilderwechsel.
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Produktfotografie
von Andrea | 25. November 2009
Gerade wenn man etwas verkaufen möchte ist es sehr verkaufsfördernd, wenn die Bilder ansprechend sind und über die nötige Aussagekraft verfügen. Das beginnt mit der richtigen Ausleuchtung, geht über die richtige Digitalkamera und die richtige Perspektive, bis hin zur passenden Dekoration und den optimalen Hintergrund. Mit Hilfe eines guten Bildbearbeitungsprogramms kann man später noch Korrekturen vornehmen. Die meisten Fotos brauchen nicht größer als 10 cm x 15 cm zu sein und als Faustformel heißt es: Die Pixelzahl durch 100 teilen bringt das Endergebnis im Zentimetern.
Hat das Foto beispielsweise 1600 x 1200 Pixel, wären also das optimale Maß 16 x 12 cm. Aber zuerst sollte man darüber nachdenken, welche Botschaft das Foto transportieren soll. Dazu ist es wichtig, dass möglichst viele Fragen von Interessenten ausbleiben, da schon alles auf einem guten Produktfoto zu erkennen ist. Dazu ist es günstig, wenn sich das eigene Bild von den anderen Bildern in irgendeiner Form abhebt und unterscheidet, sonst ist der Interessent schnell weg und bei einem anderen Verkäufer gelandet. Ganz wichtig ist, denn das wäre illegal, das man sich nicht Fotos eines Herstellers herunterlädt, denn diese sind alle urheberrechtlich geschützt.
Mögliche Schäden oder Gebrauchsspuren sollten deutlich zu erkennen sein, aber andere Bilder sollten das Produkt im günstigsten Licht darstellen. Als Hintergrund kann sich der Verpackungskarton eignen und man sollte niemals einfach nur von oben nach unten fotografieren. Im Makro- oder Automatikmodus, mit einer Auflösung von drei bis fünf Megapixeln ist man schon sehr gut. Störende Gegenstände im Hintergrund und Schattenwurf sollten vermieden werden.
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Schlichte Bilderrahmen aufpeppen
von Andrea | 6. November 2009
Schlichte vorhandene Bilderrahmen, die man langweilig findet, lassen sich auf einfache Weise aufpeppen. Entweder versieht man sie mit einem neuen Anstrich oder verziert sie mit nach eigener Phantasie. Will man beispielsweise ein Foto von sich oder den Kindern verschenken, könnte man den Bilderrahmen dazu auch bemalen, mit Holzfiguren-/motive verzieren, wie man sie im Bastelgeschäft zu kaufen bekommt oder mit Pailletten und Federn aufpeppen.
Thematisch sind den eigenen kreativen Ideen keine Grenzen gesetzt. Auf diese Weise können nicht nur Fotos verschenkt werden, sondern auch selbstgestaltete Bilder, Gutscheine oder was einem sonst so einfällt, das in einem Bilderrahmen passt.
So lassen sich nette Geschenke für Hochzeitstage, Jahrestage oder den Valentinstag basteln.
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