Babys erste Fotos

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Babys sind beliebte Fotomodelle, besonders bei den jungen Eltern, die am liebsten jede Regung ihres Babys als Erinnerung fotografisch einfangen möchten. Dies ist sehr verständlich und doch stellt man hinterher fest, dass die Fotos nicht das wiedergeben, was man so gern festhalten wollte. Blättert man in Haushalten durch die gängigen Babyalben wird man immer wieder auf ähnliche Fotos stoßen. Babys mit breiverschmierten Mündern oder dekorativ in Pose gesetzt. Beides sieht einfach nicht gut aus.

Wie für alle guten Aufnahmen braucht es eine gute Vorbereitung, Geduld und viel Fingerspitzengefühl. Babys schlafen gewöhnlich in den ersten Wochen sehr viel und daher ist es gar nicht so leicht, einen Zeitpunkt zu erwischen, wo das Baby satt und zufrieden ist und vielleicht mal ein Lächeln zeigt. Gewöhnlich lächeln Babys ab der 5ten Woche. Besonders schön sind Fotos, wenn das Baby dabei auch noch in die Kamera lächelt.

Bei älteren Babys hat man schon mehr Möglichkeiten natürliche Momente einzufangen. Wenn es beispielsweise versonnen am Daumen lutscht oder seine eigenen Füßchen entdeckt. Dabei muss man nicht immer das Baby von Kopf bis Fuß auf dem Foto haben, sondern kann auch mal nur einen Ausschnitt für die Bildaussage wählen.

Was man absolut nicht machen sollte ist, das Baby mit dem Blitz zu erschrecken. Jeder weiß, wie unangenehm Blitzlicht für die Augen ist. Daher sollte man zum Fotografieren einen hellen Raum wählen. Die Einstellung für Porträtaufnahmen eignet sich bei Vollautomatik sehr gut. Der Hintergrund sollte ohne Störelemente sein. Wenn es nicht anders geht, kann man den Hintergrund mit einem einfarbigen Laken abhängen.

Und vergessen Sie nicht: schöne Fotos wirken am besten in einem günstigen Bilderrahmen:

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