Anleitung zum perfekten Einrahmen

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Bilder sollten eine entsprechende Rahmung erhalten, welche den Wert eines Bildes noch steigern und sie optisch schön zur Geltung bringen. Das gilt auch für eigene Werke aus dem Künstler-Atelier oder für die ersten Malversuche vom Sprössling.

Ein Bild wird erst durch den Rahmen zum Gesamtkunstwerk.

  • Zunächst sollte das zu rahmende Bild vermessen werden, denn das Bildformat bestimmt die Bilderrahmen-Größe.
  • Ein Schrägschnitt-Passepartout wertet das Bild optisch auf und schützt es gleichermaßen.
  • Um das Innen- und Außenmaß des Passepartouts zu ermitteln, sollte man den Ausschnitt etwa an jeder Seite 1cm kleiner wählen als die Bildgröße. Das Außenmaß kann man gängigen Standardmaßen angleichen, damit man später einen Standard-Rahmen verwenden kann.
  • Die Farbe des Passepartouts sollte auf das Bild abgestimmt sein. Für zarte Aquarelle wählt man ebenso zarte Pastellfarben oder cremeweiß. Kräftigere Bilder vertagen auch ebensolche Passepartouts, wobei man dabei immer bedenken sollte – weniger ist oft mehr.
  • Ebenso sollte der Rahmen mit dem Kunstwerk harmonieren. Wählen Sie im Zweifelsfall immer einen schlichteren Rahmen und dezente Farben, bzw. Farben die fast immer passend sind, wie weiß, schwarz oder silber.
  • Das Rahmenmaß entspricht immer das Außenmaß des Passepartouts.
  • Zum Rahmen legen Sie das Bild auf die Rückwand des Bilderrahmens.
  • Legen darüber das Passepartout und richten dieses aus.
  • Anschließend kleben Sie an jeder Seitenkante einen Klebestreifen (bitte nur spezielle Klebestreifen für Bilder verwenden, die das Bild nicht beschädigen)
  • Danach können Sie die gereinigte Glasscheibe auf das Passepartout auflegen.
  • Zum Schluss wird das Bild zusammen mit dem Bilderrahmen-Glas und der Rückwand in den Holzrahmen nach Maß gelegt und mit den entsprechenden Befestigungsklammern wird die Rückwand mit dem Rahmen befestigt.

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Magatheme von Bryan Helmig.