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Rund ums Scharfstellen – Teil 3: Mehrfeldmessung

von Serdar | 24. Juli 2008

Bezüglich der Belichtungseinstellungen gibt es manuelle, aber mittlerweile natürlich auch automatische Wege, die richtigen Einstellungen zu finden. Die Mehrfeldmessung, oder auch Mehrzonenmessung genannt, ist eine der automatischen Möglichkeiten. Sie unterteilt das eingefangene Gebiet in mehrere Zonen/Felder, die jeweils einzeln bezüglich ihrer Belichtung ausgemessen werden - Unterschiede in einfachen und modernen Mehrfeldmesssystemen liegen darin, dass die Einfachen aus den einzelnen Messungen darauffolgend einen Durchschnittswert berechnen, die Modernen hingegen die letztliche Verteilung der Helligkeitswerte genau analysieren.

Anschließend werden diese Werte mit bereits hinterlegten Szenarien, und deren Einstellungen, wie beispielsweise der Dämmerung oder der Aufnahme bei Gegenlicht verglichen, um die optimalen Einstellungen herauszufinden. Sofern die Kamera ein Szenario selbst wiedererkennt, so wird die Belichtung entsprechend korrigiert und der Fotograf erhält das Ergebnis, welches er erzielen möchte auf eine besonders einfache Art und Weise. Die Mehrfeldmessung stellt die zuverlässigste Art der Belichtungsmessung dar und findet in modernen Spiegelreflexkameras häufig Anwendung. Die Mehrfeldmessung wird auf unterschiedliche Arten bezeichnet – man findet sie unter dem Begriff der Matrixmessung genauso wie unter dem Begriff der Wabenmessung und natürlich als Mehrfeld- bzw. Mehrzonenmessung.

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Kategorien: Fotografie

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Ein Kommentar zu “Rund ums Scharfstellen – Teil 3: Mehrfeldmessung”

  1. Freaky schreibt:
    Am 31. Juli 2008 um 15:52 Uhr

    Hey Super Serie… und für dieses Umfangreiche Thema doch sehr auf den Punkt gebracht.

    Klasse und Danke,

    Freaky

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