RahmenHandlung

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  • Geschrieben: 20. Juni 2008
  • Kategorie: Fotografie
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Rund ums Scharfstellen – Teil 1: Augen bei Portraits

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Das Scharfstellen ist eine der wichtigsten Techniken bei der Fotografie – auch wenn es erwünschte Unschärfeeffekte durchaus gibt, so gilt bei Portraits beinahe immer die Notwendigkeit, die Augen scharfzustellen. Unscharfe Augen wirken blass und erwecken schnell einen beinahe toten Eindruck, der das Portrait selbst in keinster Weise natürlich aussehen lässt.

Grundsätzlich wird beim Fotografieren die Mitte eines Fotos am schärfsten, die Augen befinden sich bei einem Portrait jedoch nicht in diesem Punkt, was ein Problem darstellt. Von Kameramodel zu Kameramodel empfehlen sich verschiedene Techniken, um dennoch Schärfe im Bereich der Augen zu erreichen. Eine durchaus einfache und praktikable Möglichkeit ist es, zuerst die Augen mit der Kamera zu fokussieren und danach, vor dem Auslösen, wieder auf den gesamten Bildausschnitt zu schwenken. Hält das Model während dieser Aktion still, so gelingt die Aufnahme mit großer Wahrscheinlichkeit.

Für diese Technik sind vornehmlich kleine Blendenöffnungen (ab > 5.6) sinnvoll, da hier der scharfe Bereich größer ist und somit geringfügige Bewegungen des Fotografen keine Auswirkungen haben.

Natürlich kann man das Portrait auch von einer größeren Entfernung aus aufnehmen, so dass die Augen im scharfen Bereich liegen. Man muss dann jedoch später das Bild digital nachbearbeiten, was mit einem erhöhten Zeitaufwand und Einbußen bezüglich der Auflösung verbunden ist.

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  • Geschrieben: 17. Juni 2008
  • Kategorie: Fotografie
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Hintergrundinfos aus der Sportfotografie – Teil 4: Ausrüstung zur Unterwasserfotografie

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Der vierte und zugleich letzte Teil dieser Sportfotografie-Serie befasst sich mit dem Themengebiet der Unterwasserfotografie. Generell wird der Hobbyanwender nicht in die Verlegenheit kommen, unter Wasser fotografieren zu wollen – situationsbedingt kann dies jedoch auch einmal erwünscht sein, beispielsweise im Urlaub. Die Schwierigkeit in der Unterwasserfotografie liegt darin, dass die Fotografie in einem Medium als [...]

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  • Geschrieben: 6. Juni 2008
  • Kategorie: Fotografie
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Hintergrundinfos aus der Sportfotografie – Teil 3: „Mitführen“

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Eine Technik, die vor allem aus der Motorsportfotografie bekannt ist, ist das sogenannte „Mitführen“. Hierbei wird die Kamera, mit dem, um beim Motorsport zu bleiben, beispielsweise vorbeifahrenden Objekt „mitgeführt“, wodurch der Effekt erreicht wird, dass das Objekt selbst scharf dargestellt wird, der Hintergrund hingegen durch die Bewegungsunschärfe verschwommen scheint. Wichtig ist es zur scharfen Abbildung [...]

Hintergrundinfos aus der Sportfotografie – Teil 2: Lichtstärke

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Normalobjektive (= 50 mm) besitzen in der Regel Lichtstärken von 1:1,2 bis 1:2,8. Die theoretisch höchstmögliche Lichtstärke, die erreicht werden könnte, liegt bei 1:0,5. Das dahingehend beste Objektiv, das momentan verwirklicht wurde, ist das Carl Zeiss Planar 1:0,7/50mm Objektiv. Die Lichtstärke von Tele- und Weitwinkelobjektiven liegt in der Regel bei 1:2,8. Bei hohen Brennweiten ist [...]

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