RahmenHandlung

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  • Geschrieben: 24. Juli 2008
  • Kategorie: Fotografie
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Rund ums Scharfstellen – Teil 3: Mehrfeldmessung

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Bezüglich der Belichtungseinstellungen gibt es manuelle, aber mittlerweile natürlich auch automatische Wege, die richtigen Einstellungen zu finden. Die Mehrfeldmessung, oder auch Mehrzonenmessung genannt, ist eine der automatischen Möglichkeiten. Sie unterteilt das eingefangene Gebiet in mehrere Zonen/Felder, die jeweils einzeln bezüglich ihrer Belichtung ausgemessen werden – Unterschiede in einfachen und modernen Mehrfeldmesssystemen liegen darin, dass die Einfachen aus den einzelnen Messungen darauffolgend einen Durchschnittswert berechnen, die Modernen hingegen die letztliche Verteilung der Helligkeitswerte genau analysieren.

Anschließend werden diese Werte mit bereits hinterlegten Szenarien, und deren Einstellungen, wie beispielsweise der Dämmerung oder der Aufnahme bei Gegenlicht verglichen, um die optimalen Einstellungen herauszufinden. Sofern die Kamera ein Szenario selbst wiedererkennt, so wird die Belichtung entsprechend korrigiert und der Fotograf erhält das Ergebnis, welches er erzielen möchte auf eine besonders einfache Art und Weise. Die Mehrfeldmessung stellt die zuverlässigste Art der Belichtungsmessung dar und findet in modernen Spiegelreflexkameras häufig Anwendung. Die Mehrfeldmessung wird auf unterschiedliche Arten bezeichnet – man findet sie unter dem Begriff der Matrixmessung genauso wie unter dem Begriff der Wabenmessung und natürlich als Mehrfeld- bzw. Mehrzonenmessung.

Rund ums Scharfstellen – Teil 2: Gewünschte Unschärfeeffekte

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In der Fotografie ist es normalerweise die Schärfe, auf die es dem Fotografen ankommt. Unschärfen sind in den meisten Fällen ungewollt, außer wenn es um das Vermitteln einer Bewegung oder Hervorheben eines bestimmten Motivs geht. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Unschärfen – die Unschärfe vorne, das sogenannte „Panning“ und „Blurring“, die Unschärfe vorne. Um [...]

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