photography now und photography now.com – Ein internationales Journal zur Fotografie

von Serdar | 22. April 2008

Photography now und photography now.com verstehen sich als Journal, Plattform und Agentur für Fotografie, das über aktuelle Ausstellungen, Orte der Begegnung mit Fotografie sowie andere Fotografie-relevante Themen informiert. Neben der Fotografie hat auch die Videokunst ihren festen Platz innerhalb des redaktionellen und informativen Angebots. 1998 wurde photography now als Zeitschrift gegründet, die als erstes deutschsprachiges Magazin über Ausstellungen zu Fotografie und Videokunst informierte und damit den immer größer werdenden Stellenwert der Fotografie und Videokunst innerhalb der Kunstlandschaft Rechnung trug. Das alle drei Monate erscheinende Magazin kann im Handel sowie in Form eines Abonnements bezogen werden. Neben Ausstellungen und Events im deutschsprachigen Raum thematisiert das Magazin aktuelle Diskurse aus den Bereichen der Foto- und Videokunst.

Darüber hinaus ist die Berliner Agentur photography now selbst in den Bereichen Ausstellungskuration und -management sowie Art Consulting tätig. Die Internetplattform photography now.com erweitert das Angebot des Magazins auf die internationale Szene: In nicht weniger als 75 Ländern kann sortiert nach Städten nach Ausstellungen, Veranstaltungen und Institutionen gesucht werden, die sich für die Fotografie und Videokunst engagieren. Veranstaltern und Institutionen wird darüber hinaus die Möglichkeit geboten, ihre Arbeit, Projekte und aktuelle Ausstellungen in Form von Annoncen oder Portfolios vorzustellen. So ist photography now eine beispielhafte Unternehmung, die auf drei sich ergänzenden Ebenen für die Wahrnehmung der Fotografie als Kunstform sorgt.

Weitere Informationen können der website www.photography-now.com entnommen werden.

photography-now Website

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Die „Deutsche Gesellschaft für Photographie“ – Ein Forum der Förderung und Information

von Serdar | 12. April 2008

Die „Deutsche Gesellschaft für Photographie“ ist ein eingetragener Verein mit Mitgliedern aus der gesamten Welt. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die Belange der Fotografie in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen zu vertreten. Hierzu zählen alle herkömmlichen und neuen Verfahren der Fotografie und verwandte Bildmedien sowie ihre Anwendung in Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung, Wirtschaft und Politik sowie im Journalismus. Die „Deutsche Gesellschaft für Photographie“ bietet sich allen diesen Bereichen nicht nur als Forum des Austauschs an, sondern sie informiert über und beteiligt sich an aktuellen Diskussionen und Fragestellungen in Rahmen ihrer website sowie vielen Veranstaltungen.

Außerdem unterstützt sie die Weiterentwicklung der Fotografie durch die Information über und Stiftung von Ausschreibungen von Preisen und Stipendien, die den fotografischen Nachwuchs fördern und wegweisende fotografische Leistungen honorieren. Die sehr umfangreichen Arbeitsschwerpunkte der „Deutschen Gesellschaft für Photographie“ können auf der website www.dgph.de nachgelesen werden. Doch neben umfangreichen Informationen zur ideellen und interdisziplinären Stärkung und Förderung der Bildmedien kann die website vor allem als Forum für jeden Fotografie-Interessierten und -Praktizierenden als Informationsquelle für relevante aktuelle Entwicklungen und Tendenzen der Fotografie fungieren, die unter anderem mittels Portfolios die hochwertige Arbeit zeitgenössischer Fotografen vorstellt.

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Bilderrahmen Video

von Rico | 5. April 2008

Hier mal ein lustiger Videoclip …

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Museumstipp – Die Fotografische Sammlung des Museum Folkwang in Essen

von Serdar | 5. April 2008

Das Museum Folkwang in Essen zeichnet sich neben den Sammlungsbereichen zu Malerei und Skulptur, Grafik, Kunsthandwerk und dem Deutsche Plakat Museum auch besonders dadurch aus, dass es seit 1978 die Fotografische Sammlung als weiteren Schwerpunkt fest installiert hat, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert. Neben einem Sammlungsbestand von mehr als 50.000 Fotografien und verschiedenen Künstlernachlässen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die wissenschaftlich aufgearbeitet und der Öffentlichkeit vermittelt werden, engagiert sich die Fotografische Sammlung auf zwei wesentlichen Ebenen für Vermittlung von Fotografie: Zum einen greifen Wechselausstellungen bestimmte Themenkomplexe der Sammlung sowie der zeitgenössischen Fotografie auf, zum anderen können Interessierte nach Voranmeldung die Sammlung besuchen und die Bestände in einem Studienraum einsehen.

Zusätzlich zur Arbeit mit und dem Ausbau der Bestände engagiert sich die Fotografische Sammlung auch auf der Ebene der Kunstförderung für die Zeitgenössische Fotografie: Erstens betreut sie die Vergabe der „Stipendien der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung für Zeitgenössische Deutsche Fotografie“, zweitens vergibt sie in Zusammenarbeit mit der Wüstenrot Stiftung die „Dokumentarfotografie Förderpreise“. Das beispielhafte Engagement der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang in Essen kann unter anderem vom 5. April bis zum 15. Juni 2008 im Rahmen der Ausstellung „The Rufusal. Jo Longhurst“ erlebt werden. Die Ausstellung widmet sich der Tierfotografie, konkret der Porträtierung der Windhundrasse „Whippets“ durch die Londoner Fotografin Longhurst. Dabei nähert sie sich den Hunden in einer Art an, die normalerweise in der Porträtierung von Menschen üblich ist.

Kontakt:

Museum Folkwang Essen

www.museum-folkwang.de

Voranmeldung für den Studienraum der Fotografischen Sammlung unter

0201 8845 100 oder

photography@museum-folkwang.essen.de

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Filter – Kniffe für einen besonderen Ausdruck

von Serdar | 31. März 2008

Wer die Fotografie nicht nur zu dokumentarischen Zwecken einsetzt, d.h. etwa bestimmte Ereignisse und Szenerien fotografiert, um sie für die Zukunft festzuhalten, sondern das Fotografieren als Mittel des künstlerischen Ausdrucks versteht, kann einem Foto mittels vielfältiger gestalterischer Mittel einen besonderen Ausdruck verleihen. Der Einsatz von verschiedenartigen Filtern etwa, die vor das Objektiv geschraubt oder gesetzt werden, beeinflusst die Belichtung des Filmes auf unterschiedliche Weise: Farbfilter beispielsweise sind – besonders in der Schwarzweiß-Fotografie – ein sehr effektiver Weg, bestimmte Farbwirkungen hervorzuheben, andere entsprechend zurückzunehmen und somit stärkere Kontraste zu erzielen. Zum einen wird somit vermieden, dass ähnlich starke Töne wie Rot, Grün oder Blau bei der Schwarzweiß-Fotografie in ähnliche Grauwerte umgesetzt werden und sich das fotografierte Motiv in einem Einheitston verliert.

Zum anderen können bestimmte Gewichtungen und Stimmungen erzeugt werden, die die abgebildete Szenerie oder das abgebildete Motiv kommentieren, werten oder interpretieren. Der blaue Himmel etwa wird durch einen Blaufilter akzentuiert, andere Farben schwächen sich in ihrer Wirkung ab. Ähnlich einsetzbar sind die so genannten Konversionsfilter in der Farbfotografie. Sie haben Auswirkungen auf die Farbtemperatur. Dies bedeutet, dass man mit ihrer Hilfe eine wärmere oder auch eine kältere Gesamtwirkung der Farben erzielen kann, indem entweder die Akzentuierung der roten Farbwerte mehr Wärme oder die der blauen Farbwerte mehr Kälte suggeriert.

Unter den Links http://www.foto-net.de/net/objektive/filter.html oder http://www.puchner.org/Fotografie/technik/fotografieren/filter.htm werden die gebräuchlichsten Filter mit ihren Wirkungsweisen erläutert und bieten eine gute Grundlage, mit dem Effekt von Filtern in der Praxis zu experimentieren.

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