RahmenHandlung

  • Autor:
  • Geschrieben: 8. Januar 2009
  • Kategorie: Fotografie
  • Kommentare: 2

Hinweise zur Unterwasserfotografie

Tags: , , ,

Dass Wasser Licht absorbiert, wissen nicht nur professionelle Fotografen, sondern auch der Laie. Aus diesem Grund ist es auch bei laienhaften Versuchen der Unterwasserfotografie zwingend notwendig, eine künstliche Lichtquelle zu nutzen. Mit dem herausgefilterten Licht, werden auch Farben verdrängt, was der Fachmann letztlich als Extiktion bezeichnet. Auf den ersten 3 Metern Distanz unter Wasser wird die Farbe Rot, bei etwa 10 Metern die Farbe Orange und Gelb bei etwa 30m herausgefiltert.

Bei diesen Distanzen muss man bedenken, dass das jeweilige Blitzlicht, welches für farbgetreuere Aufnahmen verwendet werden muss, erst vom Blitzgerät zum Motiv und von diesem wieder zum Objektiv gelangen muss. Einer Distanz von 1,5 Metern steht also eine zurückgelegte Strecke von 3 Metern gegenüber, wodurch die Farbe Rot wiederum verloren geht. Es ist daher sehr wichtig, dass man bei der Unterwasserfotografie große Distanzen vermeidet.

Eine ausreichende Qualität erhält man in vielen Fällen bei Nahaufnahmen mit Blitz. Wichtig ist allerdings, dass der Blitz in einem 45° Winkel zum Objektiv gehalten wird, damit Reflexionen von kleinen Schwebeteilchen im Wasser unmittelbar vor dem Objektiv vermieden werden. In solchen Fällen ist dann die Farbe beinahe als authentischwirkend zu bezeichnen und es lassen sich schöne Motive erzielen.

Filter – Kniffe für einen besonderen Ausdruck

Tags: , , ,

Wer die Fotografie nicht nur zu dokumentarischen Zwecken einsetzt, d.h. etwa bestimmte Ereignisse und Szenerien fotografiert, um sie für die Zukunft festzuhalten, sondern das Fotografieren als Mittel des künstlerischen Ausdrucks versteht, kann einem Foto mittels vielfältiger gestalterischer Mittel einen besonderen Ausdruck verleihen. Der Einsatz von verschiedenartigen Filtern etwa, die vor das Objektiv geschraubt oder gesetzt [...]

Impressum

Magatheme von Bryan Helmig.