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  • Autor:
  • Geschrieben: 11. Februar 2008
  • Kategorie: Fotografie
  • Kommentare: Keine

Fotokunst: Sammeln ohne Hürde – Das Prinzip der Lumas-Galerien

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Das Sammeln von Kunst war von jeher einer solventen Klientel vorbehalten. Von Klassikern der Kunstgeschichte ganz zu schweigen, bewegt sich selbst das Preisniveau zeitgenössischer Künstler in Größenordnungen, die es dem Kunstinteressierten mit kleinem Geldbeutel sehr schwer macht, Kunst in seinen eigenen Alltag zu integrieren. Beobachtet man die Messen zeitgenössischer Kunst wird deutlich, dass gerade die Fotokunst im zeitgenössischen Kunstgeschehen immer wichtiger und beim Kunstpublikum immer beliebter wird. So haben zwei Unternehmer eine hervorragende Idee entwickelt, die dem gewillten Foto-Sammler aus der Klemme hilft: Denn die Lumas-Galerien, die mittlerweile in mehr als 10 internationalen Städten und Metropolen etabliert sind, operieren mit dem Prinzip der Auflagen-Editionen. Arbeiten von Fotokünstlern werden in einer hohen, jedoch streng begrenzten Auflage angeboten, so dass sich der Preis – anders bei einem Unikat bzw. einer geringen Auflage von etwa 3 bis 5 Exemplaren – automatisch reduziert.

Dieses Prinzip der limitierten Edition dient Sammlern wie Künstlern. Für die einen wird hochkarätige Fotokunst erschwinglich, die anderen erhalten ein effektives Forum, um ihre Kunst präsentieren zu können. Denn neben den festen Editionsgalerien offeriert Lumas die Fotokunst in temporären Galerien, auf Kunstmessen, über Beilagen in Fachzeitschriften sowie über das Internet. Gerade die wie übliche Ladenlokale aufgezogenen Galerien sowie die Präsentation im Internet vermeiden jegliche Schwellenangst bei interessierten Kunden, die bei anderen Kunstgalerien mitunter gegeben sein kann. Lumas bemüht sich, in allen Bereichen die Hürden, die das Sammeln von Kunst vereiteln könnten, weitestgehend auszuräumen. Somit trägt diese Vermittlungsidee dazu bei, der Kunst einen einfacheren Weg in die Gesellschaft zu ebnen.

Weitere Informationen: www.lumas.de

  • Autor:
  • Geschrieben: 29. Januar 2008
  • Kategorie: Fotografie
  • Kommentare: Keine

Serie: Berühmte Fotografen – László Moholy-Nagy

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Der Maler, Fotograf und Designer László Moholy-Nagy (1895-1946) prägte entscheidend den Stil und die öffentliche Wahrnehmung des berühmten Bauhauses, das zwischen den Jahren 1919 bis 1933 zunächst in Weimar, dann in Dessau und schließlich in Berlin angesiedelt war. Während seiner fünf Lehrjahre am Bauhaus zwischen 1923 und 1928, entwickelte Moholy-Nagy besonders auch durch seine Experimente [...]

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