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Tutorial: Richtiges Massnehmen bei Bilderrahmen und Passepartout

Sie möchten ein Bild einrahmen und dabei auch ein Passepartout verwenden und Sie wissen nicht, wie groß Bilderrahmen und Passepartout sein müssen, damit alles perfekt zusammen passt? Keine Sorge, so schwer ist das gar nicht.

1. Das Bildmaß.

Diese Größe ist Ihnen bestimmt bekannt. Als Beispiel nehmen wir hier das Format 60x80 cm.

2. Das Passepartout.

  • Das Passepartout ist stets so groß wie das Format des Bilderrahmens. Genauer: Die Außenmaße des Passepartouts entsprechen dem Innenmaß des Rahmens. Denn dort wo Glas und Rückwand aufliegen, liegt auch das Passepartout.
  • Der innere Ausschnitt des Passepartouts sollte ein Zentimeter schmaler als das Bild sein. Damit das Passepartout das Bild an allen Seiten um je fünf Millimeter überdeckt. Damit das Bild von hinten auf dem Passepartout befestigt werden kann und die Rückwand dabei nicht durchscheint, muss eben der Ausschnitt des Passepartouts kleiner als das Bild sein. 
  • Die Breite des Passepartouts sollte mindestens zwei Zentimeter betragen. Üblich sind fünf bis zehn Zentimeter bei Formaten bis 75 x 100 cm. Tipp: Wenn Sie ein kleines Bild besonders wertig rahmen möchten, wählen Sie einfach ein breiteres Passepartout. Großformatige Bilder und einfache Poster kommen dagegen auch mit verhältnismäßig schmalen Passepartouts zurecht.

3. Der Bilderrahmen.

Die genannten Größe (Format) eines Bilderrahmens bezieht sich stets auf das innere Maß, also dort wo Glas, Rückwand und Passepartout letztendlich aufliegen. Egal ob das Rahmenprofil schmale zwei Zentimeter misst oder zehn: Das Format ändert sich dadurch nicht. Wenn Sie also auf dem Flohmarkt einen alten Bilderrahmen finden: Messen Sie das lichte Maß von hinten, dann klappt es auch mit dem Zuschnitt von Glas, Rückwand und Passepartout.

rahmen