Viele Rahmen aus eigener Herstellung
Faire Mengenrabatte
Ab 4,95 € Versandkosten (Versand nach DE)

Bilder aufhängen – die richtige Höhe

Wenn man in seinem Wohnraum Bilder aufhängen möchte, sollte man einige Details beachten. Zum Einen spielt die Raumhöhe eine wesentliche Rolle. Ein großes Bild/Bilderrahmen in einem Raum mit geringer Deckenhöhe ist nicht die beste Wahl. Möchte man Bilder in Fluren oder Dielen aufhängen, so hat sich die Augenhöhe bewährt. Schon beim Durchgehen fallen diese Bilder dann direkt ins Auge, können aber nicht versehendlich berührt werden. Heute ist es durchaus modern, sich Bilder als Bilderreihe oder Bildergruppe (Fotogalerien) anzuschaffen. In Wohn- oder Schlafräumen sollten sie in keinem Fall zu hoch angebracht werden.

Wohnung mit Bilderrahmen

Um ein Bild gut und sicher aufhängen zu können, sollte man auf den Anforderungen die ein Bild so mit sich bringen kann gerecht werden. Wie groß und wie schwer ist es und welche Methode eignet sich am besten? Baumärkte und Rahmenhersteller haben sich diesen Thema angenommen und stellen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung.

Die Techniken gehen von Klappösen, zu üblichen Bilderhaken, von Zackenaufhängern über Ringschrauben, bis hin zum Bilderdraht, Perlonschnüre oder Ketten. Spezialnägel fixieren die Haken, die sich für harte Wände eignen. Bei weichen Wänden sollte man eher mit langen Schrauben und den passenden Dübeln arbeiten. Ist ein Bild sehr leicht, reicht ein einfacher Haken völlig aus, bei Bildern die mehr als sieben Kilogramm wiegen, sollte man mindestens zwei Haken verwenden. Aber es gibt ja auch noch die wirklich schweren Ölgemälde. Sie bringen schnell einmal zehn bis fünfzehn Kilogramm auf die Waage und da würden Schnüre oder Drähte schnell reißen, hier bieten sich die Kette an. Dazu kann man zwei Schrauben in die Wand einlassen und die Kette über beide Schrauben führen, damit sich das Gewicht gleichmäßig verteilen kann.